Inklusive Laborsession mit E.ON

Was kann eines der größten Unternehmen der Energie-Branche von Menschen mit Behinderung lernen? Zum Beispiel wie man Produkte und Dienstleistungen entwickelt, die durch Ihre Einfachheit und Transparenz die Bedürfnisse und Wünsche aller Kunden befriedigen. Schließlich schlägt sich die Gestaltung eines positiven und reibungslosen Kundenkontaktes auch in der Zufriedenheit der Kunden nieder. Denn irritierte Kunden denen Informationen fehlen oder nicht verständlich sind, wenden sich im schlechtesten Fall ab.

Deshalb hat E.ON in Zusammenarbeit mit PIKSL und der Service Design Agentur „mind & makers“ das Format „Laborsessions“ aufgelegt. In diesem Rahmen testen die PIKSL Expert*innen Prozesse und Kontaktpunkte bei Kundenerfahrungen, Dienstleistungen und konkreten Materialien. Dabei ist vor allem die Sprache ein wichtiges Thema. Die PIKSL Expert*innen zeigen Schwachstellen auf und machen konkrete Verbesserungsvorschläge. Der Erfolg dieser Gestaltungsansätze im Rahmen des Universal Design zeigt E.ON welche Aspekte bei gegenwärtigen und zukünftigen Dienstleistungen zu berücksichtigen sind, um Kunden passgenau zu erreichen.