
Wie schütze ich meine Daten und stelle mein Handy und meine Konten sicher ein? Wie erkenne ich falsche Profile und Nachrichten? Wie kann ich jemanden blockieren oder melden, und wie sichere ich Beweise, wenn etwas passiert ist? Diese Fragen werden beantwortet und gemeinsam Themen wie Cybermobbing, Betrugsmaschen, Love Scamming und Diskriminierung besprochen.
In dem Workshop lernen Frauen mit Behinderung an zwei Terminen, Freitag, 28. November, 17 bis 19.15 Uhr, und am Samstag, 29.November, 10 bis 12.15 Uhr, im Haus der VHS, Burgstraße 14, wie sie sich im Internet schützen können. Er ist paxisnah, macht Freude und vermittelt sofort umsetzbare Tipps für den sicheren Umgang mit dem Web. Der Kurs kostet acht Euro und kann bis zum 24. November bei der VHS gebucht werden . Er wird von der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung gefördert.
Sicherheit im Internet ist heutzutage für uns alle wichtiger als je zuvor. Doch es gibt auch Risiken, die insbesondere Frauen betreffen wie Liebes-Betrugsmaschen oder sexuelle Belästigung. Daher ist es uns wichtig, dass Frauen diese Gefahren erkennen und wissen, wie sie sich wehren und präventiv davor schützen können,“ sagt Dozentin Pia Eismann. Ihr ist es auch wichtig, zu vermitteln, wie Frauen gut auf sich achten können, gezielt Pausen vom Internet einplanen und Hilfe bei Problemen finden können.
Pia Eismann leitet das PIKSL Hannover. Mit einem inklusiven Team und zentral gelegen am Engelbosteler Damm 11, bietet das gemeinnützige, offene Angebot für alle Interessierten kostenlose Hilfestellung und Beratung rund um digitale Themen: vom PC bis zum Smartphone, von der Textverarbeitung bis zur Internetnutzung, von Sicherheit bis Spielen im Netz. Während der Öffnungszeiten am Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr und am Freitag von 10 bis 14 Uhr sind auch alle willkommen, die einfach einmal (vorbei)schauen möchten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.