PIKSL Management

Der Begriff „New Work“ (Neue Arbeit) ist in aller Munde – Unternehmen aus der ganzen Welt schreiben sich diese als Arbeitsweise zu und bieten ihren Arbeitnehmer*innen damit ein Portfolio von modernen und flexiblen Formen zur Arbeitsorganisation. Manch ein Unternehmen wirbt dabei auch gerne mit Kickertisch, neuester Technologie oder einem schönen Obstkorb. Ist sicherlich auch nicht verkehrt, aber Kern von New Work ist, so Frithjof Bergmann, Begründer des New Work Konzepts, „dass man Arbeit ganz anders erleben und empfinden kann als bisher und dass man sich auf diese grundsätzliche Andersartigkeit vorbereiten muss.“ (Quelle: Personalmagazin.de 09/2018). Im Prinzip heißt das: New Work will gelernt sein. 

New Work beinhaltet Elemente wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, eine lernende Fehlerkultur, demokratische Strukturen und vor allem Eigenverantwortung. Wir setzen uns mit diesen Themen in unserer Arbeit innerhalb der Piksl Labore aber auch im Piksl Management Team auseinander. Hier haben wir Räume geschaffen, die zum Experimentieren einladen, in denen innovative und kreative Methoden für den Arbeitsalltag erprobt werden können. Wie das bei uns genau funktioniert haben Torsten Vogel, Lara Zeyßig und Tobias Marczinzik im Rahmen der Fachveranstaltung „Dienstleistungsmanagement 2018“ des Bundesverband evangelischer Behindertenhilfe e.V. erzählen können. Dabei gab es jede Menge Input und Einblicke zu unserer Arbeit im Management Team. Wir sprachen zum Beispiel darüber, wie Menschen mit Lernschwierigkeiten innerhalb unseres Teams zu Wissensvermittlern ausgebildet werden und wie sie lernen sich in neuen und innovativen Arbeitsformen zurecht zu finden und zu arbeiten.

Wenn auch Sie daran interessiert sind, zu erfahren, wie das Piksl Prinzip funktioniert, kontaktieren Sie uns gerne!

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