Am 18. Mai 2026 waren Helen, Nils und Marius bei der re:publica in Berlin.
Die Aktion Mensch Stiftung hatte uns eingeladen.
Wir haben dort über unser KI-Projekt K.I.T.T. gesprochen.
Wir haben gezeigt:
Was haben wir schon erreicht?
Was planen wir für die Zukunft?
Die re:publica ist eine große Konferenz.
Auf der Konferenz geht es um digitale Themen.
Zum Beispiel:
Wie verändert das Internet unser Leben?
Wie kann Technik Menschen helfen?
Wie sieht die Zukunft unserer Gesellschaft aus?
Die re:publica gibt es seit dem Jahr 2007.
Viele bekannte Menschen waren 2026 dabei.
Zum Beispiel Menschen aus Politik, Medien, Wissenschaft und Gesellschaft.
Auch dabei waren:
Helen Rademakers, Marius Mews und Nilson Athimoottil von PIKSL 😊
Wir haben eine gemeinsame Veranstaltung gemacht.
Dabei waren auch zwei andere Projekte.
Das Thema war:
Künstliche Intelligenz kann Teilhabe unterstützen.
Teilhabe bedeutet:
Alle Menschen können mitmachen.
Wir haben gezeigt:
KI kann Menschen helfen, selbstbestimmter zu leben.
Dafür muss KI gut gemacht sein.
Und KI muss zu den Menschen passen.
Mit K.I.T.T. entwickeln wir besondere KI-Assistenten.
Diese KI-Assistenten sollen Menschen mit Behinderungen im Alltag helfen.
Wichtig ist:
Wir entwickeln K.I.T.T. gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen.
Und wir entwickeln K.I.T.T. für Menschen mit Behinderungen.
Die Besucherinnen und Besucher konnten bei der Veranstaltung mitmachen.
Sie konnten verschiedene Sichtweisen kennenlernen.
Sie konnten über KI nachdenken.
Und sie konnten Ideen für ihre eigene Arbeit mitnehmen.
Auch drei Stefanies und Stefans waren dabei:
Dr. Stefanie Frings vom Diakonischen Werk im Kirchenkreis Recklinghausen hat das Projekt K.A.P.I.E.R.T. vorgestellt.
Bei K.A.P.I.E.R.T. geht es um schwere Behörden-Sprache.
Viele Briefe von Ämtern sind schwer zu verstehen.
K.A.P.I.E.R.T. soll schwere Behörden-Sprache in einfache Alltags-Sprache übersetzen.
Und auch wieder zurück.
Das Ziel ist:
Menschen mit Lese-Schwierigkeiten sollen mehr selbst entscheiden können.
Stefanie Trzecinski und Stefan Friese haben den Verainfacher vorgestellt.
Der Verainfacher wurde von der gemeinnützigen KOPF, HAND und FUSS GmbH entwickelt.
Mit dem Verainfacher kann man Texte besser verstehen.
Man kann zum Beispiel ein Foto oder einen Screenshot von einem Text machen.
Dann hilft die Anwendung beim Verstehen.
Man kann Fragen stellen.
Man bekommt Erklärungen.
Man kann Inhalte wiederholen.
So lange, bis man den Text wirklich verstanden hat.
Das unterstützt Teilhabe.
Und es hilft Menschen, Dinge selbstständiger zu erledigen.
Wir danken der Aktion Mensch Stiftung.
Danke für die Einladung zur re:publica 2026.
Danke für die gute Vorbereitung.
Danke für die Organisation.
Danke für die Moderation.
Und danke für die Förderung von unserem Projekt K.I.T.T.
Wir danken auch unserem tollen Session-Team.
Wir haben uns mehrmals gemeinsam vorbereitet.
So ist eine echte Mitmach-Veranstaltung entstanden.
Es waren nicht einfach drei Vorträge nebeneinander.
Fotos: Rebecca Rütten






