Mein Einblick in das komplette PIKSLversum - die PIKSL Reise geht weiter!

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PIKSL Management

Mein Einblick in das komplette PIKSLversum –
die PIKSL Reise geht weiter!

 

Nach fast 1,5 Jahren Erfahrungen
im PIKSL Labor Düsseldorf, darf ich mich jetzt auch,
auf 4 Wochen Abenteuer
im PIKSL Management Team freuen.

Als ich gefragt worden bin, ob ich mir theoretisch
auch vorstellen könne, für das PIKSL Management zu arbeiten,
habe ich ohne zu zögern zugesagt und das obwohl
ich nur ungefähr wusste, was eigentlich das Ziel und die Aufgaben dieses Teams sind.
Warum ich nicht lange überlegen musste, als Bernhard mir diese Frage gestellt hat?

Ich stehe zu 100% hinter der Vision,
der Philosophie von PIKSL,
also ist es natürlich ganz in meinem Interesse
PIKSL auf unserem Weg zu unterstützen.

Nun steht ein nächster großer Schritt meiner PIKSL Reise an,
denn das Ziel dieses „Blickes hinter die Kulissen“
während meiner Zeit beim PIKSL Management Team ist es festzustellen, ob mir auch vorstellen könnte, fest im PIKSL Management Team zu arbeiten – zumindest erst einmal bis Ende 2020.

Des Weiteren ist das Praktikum allerdings auch eine gute Möglichkeit, um überhaupt erst einmal einen tieferen Einblick, in den ganzen Prozess hinter der „Skalierung“ zu gewinnen.

Ich denke, dass man die PIKSL Idee einfach noch besser nach Außen tragen kann,
wenn man auch die Strukturen und Planungen dahinter versteht
und auch einmal mal selbst gesehen und miterlebt hat.

Mich interessiert es zum Beispiel sehr, zu sehen, wie neue Laborstandorte überhaupt entstehen.
Wer oder wie legt man die Stadt fest? Wie werden Träger gefunden?
Welche Gespräche werden geführt und welches Gebäude wird es am Ende?

Das sind Fragen, auf die ich am Ende dieser 4 Wochen
mit großer Wahrscheinlichkeit, bereits mehr Antworten haben werde.

Wie auch immer – Hauptsache PIKSL

Doch wie und wann hat dieser Weg eigentlich begonnen und was erwarte ich jetzt eigentlich von diesen kommenden vier Wochen?
Wo soll es hingehen?  Was ist das Ziel?

Nun, angefangen hat es tatsächlich mit der Erkenntnis,
dass ich mich nicht umsonst lange dagegen entschieden habe,
in eine Werkstatt für angepasste Arbeit zu gehen,
denn als ich es dann letztendlich doch mal „ausprobieren“ wollte,
war mir bereits nach wenigen Stunden klar:
„Hier gehöre ich und hier möchte ich auch nicht hin –
ich muss schnellstmöglich doch etwas anderes finden.

Soweit ich mich erinnern kann, habe ich dann glücklicherweise schon
in der ersten Woche meines Werkstatt-Aufenthaltes
von sog. „betriebsintegrierten Arbeitsplätzen“ gehört.

Als ich dann von meinen Interessen,
Fähigkeiten und Expertisen auf den
Social Media Plattformen und im kreativen Medien-Bereich erzählt habe,
wurde mir von PIKSL berichtet.
Ich habe alles daran gesetzt, dort so schnell es geht hinzukommen
und ein Praktikum im PIKSL Labor Düsseldorf machen zu können.

Nun, was soll ich sagen…
Im Gegensatz zum ersten Tag in der Werkstatt,
war mir ab dem ersten Moment im PIKSL Praktikum klar:
hier musst du bleiben, hier gehörst du hin,
denn du kannst hier definitiv helfen,
an etwas ganz Großem und Wichtigen mitzuarbeiten
und dabei  das positive „PIKSL Fieber“ noch weiter verbreiten.

Wie Ihr jetzt feststellen könnt, habe ich es geschafft,
mein Ziel in irgendeiner Form bei PIKSL bleiben zu dürfen, durchsetzten können.

Ich habe immer klar kommuniziert,
dass es für mich nicht in die Werkstatt zurück gehen wird.

Dadurch, dass ich als Mitarbeiter des PIKSL Labors
auch relativ schnell nicht nur normale Labordienste gemacht habe,
sondern unter anderem sehr schnell auch Smartphonekurse für Senior*innen mit geleitet
und PIKSL bei Veranstaltungen  unterstützt habe, fühlte sich es einfach,
nach einer sehr wertvollen, sinnvollen
und wichtigen Rolle als Teil der PIKSL Familie an.

Ich bin sehr gespannt, in welcher Form ich es schaffen kann,
mit meiner langjährigen Social Media Erfahrung
und neuen kreativen Ideen, unter anderem auch, neue Konzepte
für die  die Social Media Accounts von PIKSL zu kreieren.
Hauptsächlich über den PIKSL Instagram Account
habe ich mir in den letzten Wochen schon einige Gedanken gemacht,
da ich Instagram, für die Plattform halte, über die ich am besten Bescheid weiß.

Im Endeffekt bleibt PIKSL aber PIKSL –
und egal ob ich die Kolleg *innen im Labor unterstütze
oder als Teil des PIKSL Management Teams eher „im Hintergrund“ agiere –
die Leidenschaft bleibt gleich,
weil ich immer diesen Teamgedanken vor Augen habe
und im PIKSL Netzwerk alle auch immer irgendwie und
in irgendeiner Art und Weise miteinander zu tun haben.

Abschließend freue ich mich einfach unglaublich
auf jede neue Herausforderung,
der ich mich hier in den nächsten Wochen stellen darf
und bin mir ziemlich sicher, Euch im zweiten Teil
meines Blog-Eintrages, dann noch genauer berichten zu können,
wie ich mich während meiner  der Zeit hier gefühlt habe
und was ich dann am Ende wirklich für Aufgaben hatte.
Also, ran an die Arbeit und ich würde sagen: Ich mach es einfach!

Dominik

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