Wie kann man Menschen mit Leseschwierigkeiten oder anderen Einschränkungen die Kommunikation mit den neuen Medien bedeutend erleichtern?

Zum Beispiel mit „pik.phone“ einer Applikation die den Aufbau einer Videotelefonie-Verbindung so einfach gestaltet, wie ein klassisches Telefonat. Denn mit pik.phone kann selbst ein User der nicht auf der Plattform angemeldet ist, ausschließlich über die Telefonnummer des Kontaktes eine Videotelefonie-Verbindung mit diesem aufbauen. Vorausgesetzt natürlich man erlaubt den Zugriff auf Kamera und Mikrofon. Bei einer Anmeldung kann optional ein Foto als Erkennungszeichen eingestellt werden. pik.phone tauscht dann automatisch die Kontaktdaten der angerufenen Benutzer aus, zeigt wer verfügbar ist und wer in der Zwischenzeit angerufen hat. Ist der gewünschte Kontakt noch nicht bei pik.phone, verschickt die Applikation die nötigen Informationen zur Einrichtung und Nutzung an ihn per Mail oder SMS. Die gemeinsame Entwicklung von Dominik Mycielski und dem PIKSL Labor in Düsseldorf zeigt, wie einfach das Videotelefonieren sein kann.