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PIKSL-Team besucht Kongress “inklusiv politisch bilden”

, von Christoph Wiche

PIKSL-Team besucht Kongress der Bundeszentrale für politische Bildung

PIKSL hat am Kongress “inklusiv politisch bilden - zusammen politische gestalten” der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) teilgenommen. Christoph und Benjamin haben darüber einen Bericht geschrieben: Mit einer großen Reisegruppe von elf Personen sind wir nach Berlin gefahren. Das PIKSL-Team und die Bürgerinitiative “wir mischen mit” sind gemeinsam aus Düsseldorf angereist. Wir fuhren am Sonntagmorgen in aller Herrgottsfrühe los - genau genommen um 07:52 Uhr - und waren mit etwas Verspätung um 12:15 Uhr in Berlin HBF am Tiefbahnhof angekommen. Dann stiegen wir in die Straßenbahn M8 in Richtung Friedrichshain Klinikum. An der Haltestelle Mollstr./Otto-Braun-Str. konnten wir aussteigen und hatten es nicht mehr weit zu unserem Hotel. Alle waren im gleichen Hotel in der Nähe vom Alexanderplatz untergebracht. Als wir ankamen waren die Zimmer noch nicht Bezugsfertig, weil wir Verhältnismassig früh daran waren. Nach einer kurzen Wartezeit konnten wir die Zimmer beziehen und uns bis 18 Uhr ausruhen und erholen. Einige unternahmen stattdessen einen Spaziergang um den Fernsehturm mit Bernhard und Benjamin. Um 18 Uhr trafen wir uns wieder alle am Eingang des Hotels. Wir sind gemeinsam zu einem Indischen Restaurant gefahren. Das Essen war sehr lecker und ordentlich scharf. Das war ein sehr gelungender Abschluss des ersten Tages in Berlin.

Am Montagmorgen trafen wir uns zum gemeinsamen Frühstücks um 07:30 Uhr im Frühstücksraum des Hotels. Dann ging es gestärkt zum Kongresse inklusiv politisch bilden. Die Veranstaltung wurde mit der Performance “Kommunikation & Synchronizität ohne Wort” von der “tanzbar_bremen” eröffnet. Der Präsident des Bundeszentrale für politische Bildung Thomas Krüger und die Ohrenkuss-Redakteurin Julia Bertmann begrüßten die Kongressbesucher. Unter dem Motto “Gemeinsam(es) entdecken: Eine politische Bildungs-Reise” startetet 10 verschieden Reisegruppen. Die inklusiven Gruppen besuchten verschieden Orte in Berlin und trafen Politiker. Gegen 14:30 Uhr waren alle Gruppen wieder zurück und es gab ein gemeinsames Mittagsessen. Dann trafen sich die Reisegruppen und haben die Arbeitsgruppen-Ergebnisse vorbereitet, die dann im Plenum vorgestellt wurden. Auch Elisabeth und Jörg haben die Ergebnisse ihrer Gruppen vorgestellt. Nach dem Abendbuffet gab es noch eine Diashow mit den Bildern des Tages. Dann ging es zurück in das Hotel und dann in das Zimmer 612 zum gemeinsamen Meeting von der Gruppen aus Düsseldorf. Wir hatten noch viel Spaß beim großen Musiktitel-Quiz bis um halb eins in der Nacht und trotzdem waren am nächsten Tag alle pünktlich im Frühstücksraum.

Am zweiten Kongresstag hielt die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behindertet Menschen Verena Bentele eine Rede und wurde dann von Julia Bertmann von Ohrenkuss interviewt. Dann gab es Denkwerkstätten zu bestimmten Themen. Das PIKSL-Team war in den Denkwerkstätten 1 und 5 vertreten: es ging es um “Teilhabe durch selber Gestalten von Medien” und die Frage: Kann Leichte Sprache Politik erklären? Nach dem Mittagessen konnten die Kongressteilnehmer eine andere Denkwerkstatt besuchen - insgesamt gab es 10. Schließlich wurden die Ergebnisse der Denkwerkstätten vorgestellt und es gab eine Abschlussrunde mit wechselnden Teilnehmern. Auch Elisabeth nahm an der Talkrunde auf der Bühne teil. Um 16:30 Uhr war der Kongress zu Ende. Unser Zug fuhr um 18:48 Uhr am Hauptbahnhof Berlin ab und war pünktlich um 23:15 Uhr in Düsseldorf.

Der Kongress war ein starkes Miteinander und brachte auch Freunndschaften zu anderen Organisationen in Deutschland. Wir hoffen, dass es auch in nächsten Jahr eine Kongress zum Thema Inklusion und Politik von der Bundeszentrale für politische Bildung geben wird.

Ein Bericht von Christoph Wiche

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