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Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) veröffentlicht die Schriftenreihe „Didaktik der inklusiven politischen Bildung“

, von Benjamin Freese

Die UN-Behindertenrechtskonvention definiert Inklusion als Menschenrecht und fordert: Menschen mit Behinderungen sollen ohne Diskriminierung und gleichberechtigt mit anderen wirksam und umfassend an der Gestaltung von öffentlichen Angelegenheiten mitwirken können. Doch wie kann politische Bildung inklusiv gestaltet werden, um allen Bürgerinnen und Bürgern zu erreichen? In der Veröffentlichung „Didaktik der inklusiven politischen Bildung“ wird der Frage nachgegangen, wie die Politik- und Demokratiekompetenz von Menschen mit Lernschwierigkeiten gefördert werden kann, um ihnen politische Teilhabe und die Vertretung ihrer Interessen zu eröffnen.

PIKSL setzt sich für die Förderung der Politikkompetenz von Menschen mit Lernschwierigkeiten ein. In der Schriftenreihe befindet sich der Beitrag „Digitale Teilhabe und universelles Design - Potenziale von inklusiven (Medien-)Bildungsansätzen und kollaborativen Arbeitsweisen für politische Bildungsprozesse am Beispiel des PIKSL-Labors“.

Das PIKSL-TEAM nimmt am Kongress "Inklusiv politisch bilden – zusammen politisch gestalten" am 21. und 22. September 2015 in Berlin teil. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie können politische Bildungs- und Partizipationsprozesse inklusiv geplant und gestaltet werden? Menschen mit und ohne Behinderung kommen zusammen, um konkrete Politik-Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und eine politische Bildungsreise durch Berlin zu unternehmen.

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